Peter Baumgartners Eingeständnis auf der österreichischen MoodleMoot 2009 am 24. und 25. September verrät vielleicht mehr als beabsichtigt: Die Lehrenden, AdministratorInnen, TrainerInnen und ProgrammiererInnen, die hinter Moodle stehen, leben mit dieser OpenSource-Plattform vielleicht wirklich ihre fröhlichen Kinderträume aus. So war mein Eindruck bei der unbeschwerten, kreativen und geselligen Konferenz an der TU Wien. Hier ein paar Schlaglichter.Read the rest of this entry »
Call for Papers für einen Sammelband und die Tagung „Arbeitswelten und Arbeitsbeziehungen als Gegenstand historischer Forschung – neue Perspektiven auf die Gewerkschaftsgeschichte“ 8. – 9. Oktober 2009 in Bonn. Read the rest of this entry »
Der Blog eBetriebsrat berichtet über ein Treffen der UNI Europa zu ‘web2.0 and Online Rights‘. Im Mittelpunkt standen die Rechte von Arbeitnehmern im Rahmen der digitalen Kommunikation. Organisiert wurde die eineinhalbtägige Konferenz von der work@professional Interessensgruppe der GPA-djp gemeinsam mit der UNI Global Union. Weitere Informationen auch auf dem Blog Online Rights.
Rechtsquellen nehmen wir üblicherweise als Dokumente war, früher in Papierform, jetzt zunehmend oder gar vorwiegend in elektronischer Form, Im Zuge der Digitalisierung erfahren sie jedoch eine Weiterentwicklung ihrer Eigenschaften. Dieser Vortrag geht ein auf den Wandel der Rechtsquellen im Hinblick auf
Diese animierte Dokumentation erklärte die Geschichte des Internet, die vor etwa 50 Jahren begann. Mehr dazu gibt’s in den weiteren Informationen.
Interessant in Sachen eLearning: Die Animation wurde mittels PICOL icons gestaltet. PICOL ist ein Projekt, um freie Icons für zu Informatik-Themen bereit zu stellen.
Im Medienalltag Jugendlicher stehen Computer und Fernseher an erster Stelle, dicht gefolgt von Handy, Internet und MP3-Player, berichtet die nun vorliegende 11. Studie Read the rest of this entry »
„Die beiden Koalitionsparteien SPÖ und ÖVP wollen in der Bundesregierung und den beiden Klubs im Parlament zusammenarbeiten, um Österreich in den nächsten fünf Jahren weiter nach vorne zu bringen. Die Herausforderungen an die Politik sind groß. Zu Beginn der Legislaturperiode stehen wir vor wirtschaftlich sehr schweren Zeiten, die wir gemeinsam mit den Menschen und der Wirtschaft bewältigen wollen.“ So lautet die Einleitung zum neuen Regierungsprogramm, auf das sich SPÖ und ÖVP am 23. November 2008 geeinigt haben.
Hier gibt’s eine bürgerfreundliche Version mit Inhaltsverzeichnis und PDF-Lesezeichen zum Herunterladen: Regierungsprogramm 2008.
“ Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben Dinge, Read the rest of this entry »
Während Moshe Rappoport von IBM Research das Zeitalter der Digital Natives heraufdämmern sieht, welche in Computerspielen risiko-orientiertes Verhalten gelernt haben, fragt Clemens Cap von dier Universität Rostock, ob wir die angebotene Information limitieren müssen, damit sie überhaupt wahrgenommen und verarbeitet werden kann.Read the rest of this entry »
Auf seinem experimentellen Wiki cognitiones.de erinnert sich der Schockwellenreiter der Hypertextdiskussion aus den ‘90er jahren des vorigen Jahrhunderts. Welche Fragen stellt sich laut Jennifer Fleming (in Web Navigation, Designing the User Experience) eine Userin, die via Suchmaschine oder Deep Linking auf eine völlig zufällige Seite eines Webangebotes stößt? Die vier berühmten Fragen der Web-Navigation lauten Read the rest of this entry »
Donau-Universität Krems und IG-Metall haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt in der Weiterbildung von IT-Professionals.
Österreichische Forschungsgemeinschaft, 14. – 15. November 2008, Wien
Zwischen Emotion, Gefühl und Affekt in Kunst, Philosophie und Wissenschaft.
Mein persönlicher Fokus liegt auf der Frage, was diese Veranstaltung zum Verständnis virtueller Realitäten beitragen kann. Read the rest of this entry »
Im Blog der GPA-DJP-Bildungsabteilung hat Werner Drizhal die Ergebisse einer Untersuchung von Norton Grubb (University of California) im Auftrag der OECD über das österreichische System der Erwachsenenbildung zusamengefasst. Grubb lobt zwar die Vielzahl der Bildungschancen und -angebote, ortet jedoch mangelnde Innovationsbereitschaft im Bildungswesen, zu wenig Nachhaltigkeit insbesondere im Bereich der AMS-Weiterbildung, und wenig Bereitschaft, sich den zukünftigen Herausforderungen zu stellen.
Für höchstmögliche Sicherheit kann dem Navigationsgerät „jederzeit die Frage ‘Wo bin ich?’ gestellt werden. Das Gerät zeigt daraufhin den nächstgelegenen Straßennamen oder Kreuzung sowie Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen in unmittelbarer Umgebung an.“ So steht’s geschrieben in einer Presseaussendung von Garmin anlässlich der Vorstellung seines neuesten Premium-Navigationsgerätes auf der CEBIT. (pressetext 5.3.2008)
caw meint dazu: Ich kenne einen begeisterten Bankangestellten, der mir den Weg zu einem Ziel in München einmal anhand der zu passierenden Bankfilialen beschrieb. Und eine Kunstliebhaberin beschrieb mir den Weg durch Florenz anhand der Kirchen, Museen und Paläste. Dann gab’s eine Person, die schickte mich von Modegeschäft zu Modegeschäft. Aber Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen als Orientierungspunkte?