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Rechtsinformation, Wissensmanagement, e-Learning und anderes

MoodleMoot 2009: „Das hätte ich mir als Kind gewünscht“

Moodle Moot Austria 2009Peter Baumgartners Eingeständnis auf der österreichischen MoodleMoot 2009 am 24. und 25. September verrät vielleicht mehr als beabsichtigt: Die  Lehrenden, AdministratorInnen, TrainerInnen und ProgrammiererInnen, die hinter Moodle stehen, leben mit dieser OpenSource-Plattform vielleicht wirklich ihre fröhlichen Kinderträume aus.  So war mein Eindruck bei der unbeschwerten, kreativen und geselligen Konferenz an der TU Wien. Hier ein paar Schlaglichter. Read the rest of this entry »

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ePortfolio mit factline

„Die Wirtschaft“ begeistert sich für ePortfolios, das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und die Volkshochschulen (www.oeportfolio.at), warum sollten sich nicht auch Arbeitnehmer und Gewerkschaften dafür interessieren? Nun, es gibt da ein paar Widersprüche zwischen einem – sagen wir Mal – humanistisch orientierten Ansatz und einem am Humankapital orientierten Ansatz – dazu ein ander Mal vielleicht mehr.

Gestern habe ich ein Gespräch mit einem Anbieter einer ePortfolio-Lösung geführt, die mir im Hinblick auf den humanistischen, anwenderorientierten Ansatz interessant erscheint: mit der kleinen wiener Softwareschmiede factline (www.factline.com). Read the rest of this entry »

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XML-Editoren

  • oXygen
  • Epic
  • XMLSpy
  • Schema
  • Xopus

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Natürlichsprachige Suche mit Powerset

www.powerset.com ist eine neue Suchmaschine, die natürlichsprachige Anfragen – vorerst allerdings nur in Englisch – verarbeitet. Und es werden im derzeitigen Betastadium auch nur die beiden Websites Wikipedia und Freebase indiziert.
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Community- und Collaboration-Plattformen

ELGG (elgg.org)

Eine Open Source Plattform, die die indiviuellen Benutzer und deren Vernetzung mittels persönlicher Blogs, Tagging und RSS-Aggragation in den Mittelpunkt stellt. Jeder User kann auch selbst Communities gründen. Das dahinter stehende Kommunikationskonzept zeigt rechts stehende Grafik (zum Vergrößern anklicken). Quelle: Farmer & Bartlett-Bragg 2005.

Kernfeatures: Blogging,Social networking, File repositories for individuals and communities, Podcast support, Access controls, Tagging, User profiles, RSS support, RSS aggregator, Create communities, Collaborative community, Create ‘friends’ networks, Import content, Publish to blog, Multilingual, Branding/customisation, OpenID support.

Anwendungsbeispiel: Das LearnLand der TU Graz, wo jede Uniangehörige ihren eigenen Blog führen kann.

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CRM – dies und das

  • ct200805crm - Share on OviEin c’t-Artikel über CRM-Software

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Suchmaschinen – die interessanten

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Plattformen: CMS, e-Learning

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XOPUS – the friendly XML editor

Xopus is a WYSIWYG XML Editor that runs in the browser. Xopus enables end-users to work with structured and complex content without the need for technical knowledge. Xopus presents the user with a friendly interface to XML and enables publishing houses to provide different templates for different purposes to authors. The advantage is to gather structure at the information source. The adittional effort for structuring and markup will be minimalized.
More information on => xopus.com

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Flickr

Fotoportal Flickr ermöglicht virtuelle Welterkundung

München (pte/22.11.2007/06:00) – Der Online-Bilderdienst Flickr http://www.flickr.com hat auf seinem Internetportal zwei neue Funktionen zur Geo-Codierung von Bildmaterial integriert. Die Neuerungen sollen vor allem das Suchen nach Bildern und deren Fotografen aus aller Welt einfacher gestalten. So zeigt die verbesserte Weltkartendarstellung alle aktuellen Fotos zu ein und demselben Ort an und ermöglicht das virtuelle Erkunden des Erdballs. Die zweite Neuheit ist die Funktion „Places“. Sie enthält Tags zu mehr als 100.000 Orten weltweit, die lokal entstandene Bilder, ausgewählte Fotografen sowie Flickr-Gruppen vor Ort zusammenfassen.
=> PTE-Meldung vom 22.11.2007

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Review: "Virtuelle Welten"

Ich kopier hier Mal große Teile des umfassenden Reviews von Oskar in diesen Blog. Da ist es dann einfacher, die Schrift zu vergrößern, als in LotusNotes ;-) Einiges hab ich gelöscht, weil dies ein zwar privater aber öffentlich zugänglicher Blog ist. caw

In einer interessant geführten Diskussion nach unserem Rundflug in der „zweiten Welt“ können wir folgende Dinge festmachen

Konklusio

  • Virtuelle Welten (VW) stehen am Anfang der Massentauglichkeit
  1. Derzeit bestehen noch relativ hohe Einstiegsbarrierien bzgl. Hardwareanforderungen/Internetanbindung bzw. Barrierefreiheit
  2. Durch Einführung des Betriebssystems Vista werden jedoch ein Großteil der UserInnen mit dementsprechenden Geräten ausgerüstet sein müssen.
  • Die Bedeutung der VW wird in den nächsten Jahren stetig zunehmen, zukünftige Marketingstrategien werden das Thema „Virtuelle Welten“ nicht vernachlässigen können.
  • Ein Ersetzen des „Standard-Webs“ ist nicht zu erwarten, VW müssen als Erweiterung gesehen werden.
  • Trotz derzeit noch geringer User-Zahlen, können hier Zielgruppen erreicht werden, die auf „normales“ Marketing nicht mehr ansprechen.
  • Aktuelle Konzepte von VW ähneln der von Spielen, jedoch stellt Second Life (SL) hier eine Ausnahme dar; es gibt keine vorgegebenen Ziele, die das Handeln des Einzelnen in der Welt bestimmen
  • SL kann dem Marketingbegriff „Web 2.0″ zugeordnet werden
  1. User-generated Content
  2. Demokratisierung durch Community-Bildung (z.B. IBM-Streik, 1800 Beteiligte; Burma-Demos, 800 allein auf Österreich-Insel)
  • Kritische Betrachtung
  1. Hype vom Beginn des Jahres bereits abgeflaut (siehe Hype-Zyklus)
  2. findet derzeit noch hauptsächlich im Marketing Anwendung
  • erste, sehr deutliche, Anzeichen Richtung kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
  1. Beteiligung IBMs an der Weiterentwicklung von SL (Zeil SL als primäre VW-Plattform zu etablieren)
  2. Öffnung des Source-Codes für Allgemeinheit (Open-Source)

Geschäftsmodelle bzw. Ideen

  • E-Learning
  1. neue Möglichkeiten der User-Interaktion bieten intensivere „Erlebnisse“ beim Lernen
  2. bei Anwendung geeigneter Konzepte, „spielerisches Lernen“
  • Aktionen-/Kampagnenunterstützung
  1. Aktionen oder Kampagnen werden medienübergreifend auch in SL bestritten (Ist entsprechend der konkreten Anforderungen pro Fall zu bewerten)
  • Servicestelle
  1. Implementierung als „Online-Büro“, mit der Möglichkeit, Fragen direkt an eine Person zu richten (vgl. BKA in SL)
  • (Tele)konferenzen
  1. z.B. für Expertencommunities (für die Bereitstellung virtueller Räumlichkeiten könnte der ÖGB-Verlag sorgen)
  • Communitybildung
  1. „Social Networking Place“ für ÖGJ, ÖGB, zu vergleichen mit XING, Facebook, My Space… (mitunter geschlossene Benutzergruppen für Informationsaustausch)

Oskar Wirth

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Wiki-Plattformen

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