Peter Baumgartners Eingeständnis auf der österreichischen MoodleMoot 2009 am 24. und 25. September verrät vielleicht mehr als beabsichtigt: Die Lehrenden, AdministratorInnen, TrainerInnen und ProgrammiererInnen, die hinter Moodle stehen, leben mit dieser OpenSource-Plattform vielleicht wirklich ihre fröhlichen Kinderträume aus. So war mein Eindruck bei der unbeschwerten, kreativen und geselligen Konferenz an der TU Wien. Hier ein paar Schlaglichter.Read the rest of this entry »
Moodle ist ein hervorragendes Werkzeug, wenn es darum geht, Kurse zu managen oder Aktivitäten wie Online-Aufgaben, Umfragen, Glossare usw. anzubieten. Manche Moodle-AutorInnen und -AdministratorInnen vertiefen sich so sehr in den unerschöpflichen Möglichkeiten und Plugin-Listen, dass sie einige grundlegende Anforderungen des Webdesigns und Content Managements aus den Augen verlieren. Read the rest of this entry »
Alte Methode, angewandt auf das Lernen mit neuen Medien
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1 Ausgangssituation
Der Kurs richtet sich an Betriebsräte, von denen angenommen werden kann, dass sie aufgrund ihrer Funktion und Erfahrungen ein großes inhaltliches Interesse am Thema haben und daher stark intrinsisch motiviert sind. Medienkompetenz und Selbstlernfähigkeit sind jedoch unterschiedlich ausgeprägt. Read the rest of this entry »
Demnächst hebt in Salzburg die IRIS 2009 ab, das Internationale Rechtsinformatik Symposium. Da wird es auch wieder einen Workshop zu Rechtsvisualisierung geben. Wie nennt man das aber, wenn Rechtsinformationen rhytmisch vertont werden? Rechtsauditisierung?
„Die Wirtschaft“ begeistert sich für ePortfolios, das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und die Volkshochschulen (www.oeportfolio.at), warum sollten sich nicht auch Arbeitnehmer und Gewerkschaften dafür interessieren? Nun, es gibt da ein paar Widersprüche zwischen einem – sagen wir Mal – humanistisch orientierten Ansatz und einem am Humankapital orientierten Ansatz – dazu ein ander Mal vielleicht mehr.
Gestern habe ich ein Gespräch mit einem Anbieter einer ePortfolio-Lösung geführt, die mir im Hinblick auf den humanistischen, anwenderorientierten Ansatz interessant erscheint: mit der kleinen wiener Softwareschmiede factline (www.factline.com). Read the rest of this entry »
In meinem Brotberuf beim ÖGB-Verlag betreue ich ja unter anderem auch die eLearning-Plattform der österreichischen Gewerkschaften. Dort entsteht gerade ein neues eTutorial zum Thema Mitgliederwerbung für Gewerkschaften. Wie man dabei systematisch Kommunikationstechniken einsetzt, soll in einem sechswöchigen Blenden Learning Kurs vermittelt werden, der ab Oktober vom VÖGB (Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung) durchgeführt wird. Hier gibt’s Mal den Trailer zum Kurs.
Eine Open Source Plattform, die die indiviuellen Benutzer und deren Vernetzung mittels persönlicher Blogs, Tagging und RSS-Aggragation in den Mittelpunkt stellt. Jeder User kann auch selbst Communities gründen. Das dahinter stehende Kommunikationskonzept zeigt rechts stehende Grafik (zum Vergrößern anklicken). Quelle: Farmer & Bartlett-Bragg 2005.
Kernfeatures: Blogging,Social networking, File repositories for individuals and communities, Podcast support, Access controls, Tagging, User profiles, RSS support, RSS aggregator, Create communities, Collaborative community, Create ‘friends’ networks, Import content, Publish to blog, Multilingual, Branding/customisation, OpenID support.
Anwendungsbeispiel: Das LearnLand der TU Graz, wo jede Uniangehörige ihren eigenen Blog führen kann.
Ixplorer 5003 – Captain Ormogs Suche nach irdischer Intelligenz
Eine zwölfteilige Science Fiction-Podcast-Serie der Kanzlei Dr. Bahr mit juristischen Online-Themen. Sprecher sind Andreas Fröhlich („Die Drei ???“, „Eragon“) und Elena Wilms („Peter Lundt – Blinder Detektiv“). Zum 1. eines Monats gibt es jeweils eine neue Folge des zum kostenlosen Download.
Interessant: kurzweilige-spannende Vermittlung juristischer Inhalte in Form eines Hörspiels
Livemocha
Web2.0-Plattform; Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Hindi, Mandarin und bald noch weitere
Personal Tranlator 2008 von Linguatec
World Edition bietet sieben Sprachenpaare
Intelligente Übersetzungssoftware analysiert Sprachkontext pte/28.01.2008
Wien (pts/09.11.2007/17:17) – Bei der mittlerweile 6. FMK-Enquete am 9.11.2007, im Siemens Forum Wien, hatten Studierende der Fachhochschulen wieder die Möglichkeit, ihre Projekte zu präsentieren und durch eine Fachjury und das Publikum mittels SMS-Voting bewerten zu lassen.
Die FH Burgenland konnte den 3.Rang belegen und 250 Euro mit nach Hause nehmen. Christoph Fürlinger, Matthias Lurschack, Thomas Lang, Silvia Steiner, Björn Uehss und Isabella Zaunschirm entwickelten super-spanisch.de. Darin werden mehrere unter Web 2.0 modern gewordene Anwendungen zu einer Gesamtlösung vereint, die das gemeinsame Spanischlernen überall, auch mobil, ermöglicht.
Sprachwandler
Ein c’t-Test von Übersetzungsprogrammen am Beispiel des Sprachpaares Englisch-Deutsch.
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