Im angloamerikanischen Raum wird die Juristerei ja viel offener als Geschäft betrieben, als in Kontinentaleuropa. Und zugleich ist die Jurisprudenz dort weniger eine akademische Disziplin, als ein soziales Handwerk, wo der Lehrling vom Meister lernt. Kein Wunder, dass man sich dort mehr Gedanken über Marketing für Rechtsanwälte macht und dabei recht unbefangen mit dem Web 2.0 umgeht.
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26. September 2008 • 8:05
23. September 2008 • 11:23
Auf seinem experimentellen Wiki cognitiones.de erinnert sich der Schockwellenreiter der Hypertextdiskussion aus den ‘90er jahren des vorigen Jahrhunderts. Welche Fragen stellt sich laut Jennifer Fleming (in Web Navigation, Designing the User Experience) eine Userin, die via Suchmaschine oder Deep Linking auf eine völlig zufällige Seite eines Webangebotes stößt? Die vier berühmten Fragen der Web-Navigation lauten Read the rest of this entry »
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- Ein Beitrag, der auf die deutche Rechtslage eingeht, auf der Website der => Uni Dresden
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Die Startseite soll
- Neugier wecken
- Image transportieren
- Auf Neuigkeiten hinweisen
- verraten, von wem die Site ist
- verraten, was man hier tun / finden kann
- Zugriff auf wichtigste Funktionen bieten (Suche, Login, Kontakt, Bestellen, …)
- einen überblick geben
Dabei sind sowohl die Perspektiven neuer als auch wiederkehrender Benutzer zu berücksichtigen.
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Innovation hat mit Fortschritt zu tun. Wie man an diesem Beispiel sieht, gibt es innovative Anwendungen, die erst Mal einen Schritt zurück gehen. Dieser Blog z.B. ist grad Mal 800 Pixel breit. Obwohl doch die meisten Bildschirme schon 1240 und mehr Pixel in der Breite schaffen. – Brauch ma net.
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