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Social Networking setzt Höhenflug fort

USA: Google und Facebok – Deutschland: StudiVZ

Das Marktforschungsunternehmen comScore http://www.comscore.com hat die Haupttrends der US-amerikanischen Internetaktivität im Jahr 2007 analysiert. Ergebnis: Was die größten Nutzer-Zuwachsraten betrifft, konnten vor allem die großen Unternehmen noch weiter zulegen. Das größte Wachstum verzeichnete der Social-Network-Gigant Facebook, der seine Nutzerzahl gegenüber dem Vorjahr um 81 Prozent steigern konnte und damit im Dezember 2007 auf 34,7 Mio. Besucher kam. Im Bereich der Suchmaschinen konnte sich Google mit knapp 64 Mrd. Suchanfragen, das entspricht einem Marktanteil von 56 Prozent, gegenüber der Konkurrenz durchsetzen.

Daneben konnte auch Wikipedia starke Zuwachsraten vorweisen. An die 52 Mio. Besucher nutzten das Nachschlagewerk im Dezember 2007, das entspricht einem Wachstum von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Google, Microsoft und eBay sind die beliebtesten eiten in Deutschland. Bei den Social Networks führt dort StudiVZ.

=> pte 5.2.2008

Immer mehr spezialisierte Plattformen am Start

London (pte/17.01.2008/06:15) – Das Online-Phänomen Social Networking wird seinen Höhenflug aus dem vergangenen Jahr auch 2008 fortsetzen. Laut einem aktuellen Bericht des Informationsdienstleisters Experian http://www.experian.com tragen vor allem die wachsende Zahl an spezialisierten Plattformen sowie die voranschreitende Kommerzialisierung der Services zu dem anhaltenden Wachstum bei. Experian-Analysten gehen davon aus, dass die Unternehmen den allgemeinen Trend zu sozialen Netzwerken anzapfen wollen, indem sie ihre Services auf verschiedene Nischengruppen zuschneiden und dadurch die Aufmerksamkeit der Werbewirtschaft erregen. Mehr…

Social Networking: Großer Hype um leere Kassen

(pte/07.02.2008/06:15) – Die Werbeeinnahmen über Social Networks und Online-Videoportale entwickeln sich schleppender als erwartet. Inzwischen warnen viele Branchenkenner bereits davor, das Potenzial der sozialen Internetgemeinden zu über- bzw. die Herausforderungen zu unterschätzen. Zuletzt verwies sogar der Internetriese Google darauf, wie kompliziert es sei, mit den populären Social Networks Geld zu verdienen. Google hatte im Zuge der Veröffentlichung der aktuellen Quartalsergebnisse eingestehen müssen, dass die generierten Werbeeinnahmen über seine sozialen Netzwerke geringer ausfielen als erwartet.

Eines der Hauptprobleme für die Social Networks sind möglicherweise deren Nutzer. „Ich sehe das größte Problem darin, dass sich die Leute auf solchen Plattformen von der Werbung gestört fühlen und sich dagegen auflehnen“, meint Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) http://www.zaw.eu, im Gespräch mit pressetext.

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