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Datenschutz, Rechtsinformation, Wissensmanagement, e-Learning und anderes

Erfolgsmodell deutscher E-Learning-Anbieter ist die Maßschneiderei

Umsatzanteile der Geschäftsfelder der E-Learninganbieter

Quelle: MMB- Branchenmonitor 2015

Der Umsatz wuchs bei den befragten Unternehmen von 2013 auf 2014 um „nur“ 11,4 Prozent gegenüber einem Rekordwachstum von knapp 22 Prozent in 2011. Das Institut für Medien- und Kompetenzforschung verpackt dieses Ergebnis seiner jährlichen Branchenanalyse zum deutschen E-Learning-Anbietermarkt in die Schlagzeile „Wachsender E-Learning-Markt attraktiv für Startup-Unternehmen“.

33 Unternehmen habe sich an der Umfrage beteiligt, von der nun schon Zahlenreihen über acht Jahre hinweg vorliegen. Weitere wichtige Ergebnisse: Den Rest des Beitrags lesen »

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Studientext zu Didaktischem Design

Lehren und Lernen mit MedienGabi Reinmann – bis vor Kurzem Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Lehren und Lernen mit Medien an der Universität der Bundeswehr München – hat unlängst eine neue Version ihres 180seitigen Studientextes „Didaktisches Design“ online gestellt.
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MOOC Production Fellowship

iversity und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Man verzeihe mir diesen nationalen Seitensprung) vergeben 250.000 Euro für die Förderung der Produktion von zehn Massive Open Online Courses (MOOC). Welche der über 200 eingereichten Kurse gefördert werden, darüber soll die interessierte Fachöffentlichkeit abstimmen auf moocfellowship.org. Es gibt übrigens auch Einreichungen aus Österreich 😉

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Facebook wie gestern

Die Studierenden „nutzen Facebook im Kontext ihrer „Arbeit“, dem Studieren, mit genau den Funktionen, die sie auch von der privaten Nutzung gewohnt sind, und das sind nur wenige von denen, die Facebook bietet.“ Das ist ein zentrales Ergebnis eines Versuches an der Uni St. Gallen, Facebook als kursbegleitendes Kommunikationsinstrument zu nutzen. Insgesamt wurde der Versuch als erfolgreich bewertet. Die Kommunikation gestaltete sich intensiv aber stressfrei und war ergiebig. Aber die Studierenden schöpfen die Möglichkeiten von Social Media bei weitem nicht aus.  Da brauchen sich die digital Immigrants also nicht zu verstecken.

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E-Learning für 50plus

Im Rahmen der Studie „E-Learning 50plus“ des MMB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung 2011 wurden die spezifischen E-Learning Anforderungen für ältere IT Lernende näher beleuchtet.
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Bildung in Zeiten des Web2.0 – Tools & Theorie

Notizen zu einem Beitrag zum #sbsm-camp
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Was ist eLearning?

eLearning bezeichnet den Einsatz von digitalen Medien in Lernprozessen. – Alles klar?
Hier ein paar illustrierende Flipcharts. Die Erläuterung erfolgt mündlich, face2face, ganz ohne „e“ 😉

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Google+ schlägt OCNG

How do I use Google+?

  • Als Netzwerkmanager für private und berufliche Kontakte
  • Als Autoren-Werkzeug mit einem Circle für Entwürfe
  • Als Blogg-Platform#
  • Als News-Reader mit einem Circle für „Später Lesen“
  • Als Collaboration-Plattform
  • Als Werkzeug für synchrone Unterhaltung – mit Video Chat
  • Als Werkzeug für Beziehungsmanagement

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Skizze einer juristischen Praxisgemeinschaft

Die community of practice oder Praxisgemeinschaft  ist ein Weg, um die  legistische Normenflut und zunehmende Komplexität des Rechts mit Methoden des Wissensmanagements und digitalen Werkzeugen zu bewältigen. Der Ursprung des Konzepts liegt neben anthropologischen Studien in den Theorien des situierten  Lernens, der Subjektwissenschaft und den Erfahrungen mit virtuellen und verteilten Communities. Strukturelle Elemente der Praxisgemeinschaften sind Domain, Community und Praxis. Diese werden für eine juristische Praxisgemeinschaft konkretisiert. In den Initialphasen sind Entscheidungen über die Trägerschaft und die Vorgehensweise zu fällen.
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Steve Wheeler: Web 2.0, Semantics and E-Learning

Smart_exTended_WebAuf der LEARNTEC 2011 in Karlsruhe machte Steve Wheeler (Universität Plymouth) mit der Zukunft des Web und des Lernens vertraut („The Future of Learning: Web 2.0 and the Smart exTended Web“). Dabei geht es auch um semantische Technologien. Und Wheeler hat seine Eindrücke und Erfahrungen auf der LEARNTEC selbst bereits ausführlich festgehalten.

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„Wörterbuch Erwachsenenbildung“ neu und online

Das renommierte „Wörterbuch Erwachsenenbildung“ – herausgegeben von von Rolf Arnold, Sigrid Nolda und Ekkehard Nuissl – ist Ende 2010 in der 2. und völlig neu überarbeiteten Auflage erschienen und steht nun auch in einer Online-Version kostenlos zur Verfügung.

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10 Tipps für Wikipedia-AutorInnen

Wikipedia kann sich qualitativ mit Brockhaus und Encyclopedia Britannica messen, nicht zuletzt Dank der Mitarbeit zigtausender Menschen. Wie der Einstieg zur Mitarbeit gelingt und wie Wikipedia-Beiträge noch besser werden, dazu gibt’s zehn Tipps in der Ausgabe 12/2010 von „Bildung aktuell“ auf Seite 3 der PDF-Ausgabe.

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Geschützt: Semantischer Fallnavigator

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E-Learning im Recht – Mehr als bloße Texte?

www.wzri.euDas Wiener Zentrum für Rechtsinformatik (www.wzri.eu) veranstaltet am 12. Oktober 2009 seinen 20. Roundtable. Den Rest des Beitrags lesen »

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MoodleMoot 2009: „Das hätte ich mir als Kind gewünscht“

Moodle Moot Austria 2009Peter Baumgartners Eingeständnis auf der österreichischen MoodleMoot 2009 am 24. und 25. September verrät vielleicht mehr als beabsichtigt: Die  Lehrenden, AdministratorInnen, TrainerInnen und ProgrammiererInnen, die hinter Moodle stehen, leben mit dieser OpenSource-Plattform vielleicht wirklich ihre fröhlichen Kinderträume aus.  So war mein Eindruck bei der unbeschwerten, kreativen und geselligen Konferenz an der TU Wien. Hier ein paar Schlaglichter. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moodle, MediaWiki und DyNav

Dynamische Navigation  Bild vergrößern mit KlickMoodle ist ein hervorragendes Werkzeug, wenn es darum geht, Kurse zu managen oder Aktivitäten wie Online-Aufgaben, Umfragen, Glossare usw. anzubieten. Manche Moodle-AutorInnen und -AdministratorInnen vertiefen sich so sehr in den unerschöpflichen Möglichkeiten und Plugin-Listen, dass sie einige grundlegende Anforderungen des Webdesigns und Content Managements aus den Augen verlieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Advance Organizer und selbstorganisiertes Lernen

Alte Methode, angewandt auf das Lernen mit neuen Medien
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1 Ausgangssituation

Der Kurs richtet sich an Betriebsräte, von denen angenommen werden kann, dass sie aufgrund ihrer Funktion und Erfahrungen ein großes inhaltliches Interesse am Thema haben und daher stark intrinsisch motiviert sind. Medienkompetenz und Selbstlernfähigkeit sind jedoch unterschiedlich ausgeprägt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vertrag, Vertrauen, Gesetz

Demnächst hebt in Salzburg die IRIS 2009 ab, das Internationale Rechtsinformatik Symposium. Da wird es auch wieder einen Workshop zu Rechtsvisualisierung geben. Wie nennt man das aber, wenn Rechtsinformationen rhytmisch vertont werden? Rechtsauditisierung?

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ePortfolio mit factline

„Die Wirtschaft“ begeistert sich für ePortfolios, das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und die Volkshochschulen (www.oeportfolio.at), warum sollten sich nicht auch Arbeitnehmer und Gewerkschaften dafür interessieren? Nun, es gibt da ein paar Widersprüche zwischen einem – sagen wir Mal – humanistisch orientierten Ansatz und einem am Humankapital orientierten Ansatz – dazu ein ander Mal vielleicht mehr.

Gestern habe ich ein Gespräch mit einem Anbieter einer ePortfolio-Lösung geführt, die mir im Hinblick auf den humanistischen, anwenderorientierten Ansatz interessant erscheint: mit der kleinen wiener Softwareschmiede factline (www.factline.com). Den Rest des Beitrags lesen »

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Geschützt: Die Top 10 im Arbeitsrecht der Angestellten

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