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Datenschutz, Rechtsinformation, Wissensmanagement, e-Learning und anderes

ICANN57: Von Wien nach Hyderabad

In Vorbereitung der ICANN57 in Hyderabad von 3. bis 9. November 2016 findet in der Österreichischen Computergesellschaft OCG am Donnerstag, 29. September ab 18 Uhr ein Roundtable statt:

ICANN & IT Security Issues

Einleitende Worte & Diskussionsleitung:

  • Gabriella Schittek, Global Stakeholder Engagement Manager, Central & Eastern Europe, ICANN
  • Ronald Bieber, OCG ICANN-ALS

Impulsreferate

  • DNS Abuse and its Impact on Cybersecurity, Dave Piscitello, ICANN Security, Stability and Resilience Team
  • ICANN57 in Hyderabad, India: Erich Schweighofer, Uni Wien, OCG ICANN-ALS und WZRI ICANN-ALS; Vinzenz Heußler, Uni Wien, OCG ICANN-ALS

Donnerstag, den 29. September 2016, 18-19.30 Uhr
OCG, Wollzeile 1-3, 1010 Wien
anschließend Postkolloquium

Veranstalter:

  • Austrian At-Large Structures in ICANN (AT-ALS)
  • WZRI Wiener Zentrum für Rechtsinformatik
  • OCG Österreichische Computergesellschaft
  • Wikimedia Austria

 

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Informationserschließung kann man erklären

Logo pebbleroadsEinige interessante Beiträge zur Aufbereitung von Informationen auf Websites und zum Onlinemarketing, die auch in zehn Jahren noch gültig sein werden, finden sich bei PebbleRoad (www.pebbleroad.com). Echte Perlen sind die beiden kleinen Ebooks, die frei heruntergeladen werden können:

  • „Manager’s Guidebook on Intranet Redesign Projects“ über die acht Schritte eines typischen Intranet-Design-Projektes und
  • „Organizing Digital Information for Others“ über Listen, Kategorien, Bäume, Facetten, Taxonomien und Metadaten.

Sie sind so prägnant geschrieben, dass man sie getrost Beteiligten eines eigenen Projektes in die Hand drücken kann, auch wenn diese nicht Informationswissenschaft studiert haben – vorausgesetzt sie verstehen Englisch.

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Wenn Uber und Airbnb auf dem Boden der Realität landen

Kolkata RickshawManche der Putzfrauen, die über die Online-Plattform Homejoy Aufträge annehmen, verdienen so wenig, dass sie selbst unter der Brücke schlafen müssen. Und nicht nur in Wien stößt Uber auf Widerstand, auch in Kalifornien, Pennsylvanien und New York weht der Taxi-Plattform rauher Wind ins Gesicht. Airbnb hat im Big Apple mit dem Vorwurf zu kämpfen, dass die meisten der vermittelten Wohnungsangebote gegen geltendes Recht verstoßen. Das Problem, so Claire Cain Miller in einem Beitrag für die New York Times , liegt darin, dass sich diese Unternehmen als Online-Unternehmen verstehen – aber doch in der Offline-Welt agieren.

Sie haben sich drei Geschäftsprinzipien verschrieben, die im Silicon Valley wie religiöse Dogmen gelten:

  • Positioniere Dich strategisch als Vermittler zwischen Angebot und Nachfrage;
  • Beschäftige so wenige Menschen wie möglich;
  • Automatisiere möglichst alles.

Das funktioniert bei reinen Web-Unternehmen wie Google, Pinterest und Twitter. Aber diese Prinzipien sind nicht unbedingt vereinbar mit Geschäften in der Offline-Welt. Weiterlesen…

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Was hat die Bewerberin auf Facebook gepostet?

ChartPersonalverantwortliche recherchieren bei 47 Prozent der Bewerbungen im Internet.

Was potentielle Arbeitgeber auf den Socialmedia-Seiten von BerwerberInnen gar nicht mögen, sind Informationen, die auf falsche Angaben der BewerberIn hinweisen (89%), derbe/diskriminierende Kommentare (87%), Darstellung von Alkohol- und Drogenmissbrauch (84%), Angaben zu radikalen politischen Ansichten (84%) sowie viele Rechtschreib- und Grammatikfehler (79%).

Dies ergab die von Saferinternet.at zum 11. internationalen Safer Internet Day am 11. Februar 2014 präsentierte Studie  zum Thema „Mein Ruf im Netz – Auswirkungen auf die berufliche Zukunft“.

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BYOD – und die Katzenbilder sind weg

chillen-d767aa7a-8df9-4e27-949c-e56449cdf548Alle drei Minuten werden auf einem Mitarbeiter-Gerät Daten ferngelöscht.

Immer mehr Menschen lassen sich dazu verlocken, das eigene Smartphon oder Tablet auch für die Arbeit zu nutzen. Immer öfter kommt es aber zu einem bösen Erwachen: Nach einem Datenmissbrauch veranlasst ein IT-Administrator die Fernlöschung des Mitarbeiter-Geräts. Fiberlink – ein IBM-Subunternehmen in Philadelphia, USA –  berichtet, dass die Anzahl der Löschungen im ersten Halbjahr 2014 auf 81.000 angestiegen ist, gegenüber 51.000 im ersten Halbjahr desVorjahres.

Das spiegelt einen weltweiten Trend wieder: Unternehmen greifen immer stärker in die Kommunikation ihrer Mitarbeiter ein.

Lies den ganzen Bericht auf =>> blogs.wsj.com

Nachtrag: Wie eine von ZDNet zitierte Umfrage von AdaptiveMobile zeigt, sind Arbeitnehmer mehrheitlich gar  nicht glücklich, wenn ihr Arbeitgeber die Kontrolle über ihre Geräte übernimmt. Sie vertrauen den Arbeitgebern weniger, als den Internet Service Providern.

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Schreiben für’s Netz

#PB21 | ein Projekt der Bundeszentrale für politische BildungVeranstaltungsberichte, Projektporträts oder einfach ein Artikel für die eigene Website – die meisten von uns haben das autodidaktisch gelernt. Ein neues Angebot von pb21.de möchte alle unterstützen, die häufiger “ins Netz reinschreiben” und das gerne noch professioneller gestalten möchten.

Hierfür gibt es:
1. … die Aufzeichnung eines #pb21-WebTalk vom 5.2.2014 mit der Journalistin und Dozentin Maria-Christina Nimmerfroh, die einen Crashkurs zum Thema geben wird,

#PB21-webtalk

2. … eine kleine Artikelreihe mit Tipps, Tricks und Anleitungen von Maria-Christina Nimmerfroh mit drei Teilen:
-> Schreiben fürs Netz – 4 Tipps und eine Checkliste für die Praxis
-> Herausfordernde Textarten I – Wie Veranstaltungsberichte sich nicht wie Sachberichte lesen
-> Herausfordernde Textarten II – Wie man Projektportraits wirklich interessant schreibt

Ihr findet alles über eine Adresse:
http://pb21.de/2014/01/einfach-besser-schreiben-fuers-netz/

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justdelete.me

justdeletemeKeiner freut sich, wenn ihm Wohnung oder Arbeit gekündigt werden. Aber seinen Web-Account bei diesem oder jenem Dienst möchte man manchmal schon ganz gerne loswerden. Manche Dienste-Anbieter machen es einem aber gar nicht leicht, im Gegenteil, sie nutzen Dark-Pattern-Technologien. Gegenmittel dazu finden sich auf der Website justdelete.me.

In der Übersicht ist auch verzeichnet, ob der Kündigungsprozess klar und einfach ist: Bei Grün geht’s mit einem Klick, schwarz gekennzeichnete Dienste lassen sich gar nicht kündigen. Es lohnt sich also, schon vor der Registrierung einen Blick auf diese Website zu werfen. Kleiner Beitrag zum Selbstdatenschutz.

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BIG DATA bei den Wiener Stadtgesprächen

Big DataWir werden mit Big Data bessere Entscheidungen treffen können. Aber wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht von den Daten beherrschen lassen,“ meinte Viktor Mayer-Schönberger be den Wiener Stadtgesprächen am 2. Oktober im Bildungszentrum der AK Wien. Der Autor des Sachbuch-Bestsellers BIG DATA diskutierte nach einem einführenden Referat mit Peter Huemer und dem Publikum. Hier meine ziemlich rohen Notizen.
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Die Lüge von der „Mobilen Geißel“

mobilegeisel„Österreicher verzichten lieber auf Sex als auf Handy“ – so und ähnlich titelten Österreichs Schund- und Qualitäts-Zeitungen gestern. „80 Prozent leiden unter eingebildetem Handyläuten“ und „Der durchschnittliche Teenager in Österreich checkt fast 90 Mal am Tag sein Mobiltelefon“. Allesamt hatten sie eine APA-Aussendung übernommen. Aber wie kommen solch alarmierende Aussagen zustande? Und was steckt tatsächlich dahinter?
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Praktische Tipps für Facebook-LiebhaberInnen

Facebook: Privatsphäre einstellenWir lieben es und hassen es: Facebook, wir bitten Dich: Uns’ren täglich Tratsch gib uns heute. Gottseidank ist Facebook nicht allmächtig, man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert, man kann es zähmen. Georg Holzer hat dazu auf futurezonen einige praktische Tipps zusammen gestellt zu den Themen
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Bitcoins – Kursblase oder Megatrend?

BitcoinsGeld ist das Blut in den Adern unserer Ökonomie. Ist dann virtuelles Geld virtuelles Blut in den Adern einer virtuellen Ökonomie? Die NZZ hat einen hervorragenden Artikel von Christof Lesinger zur virtuellen Währung „Bitcoin“ in der Ausgabe vom 8.4.2013 veröffntlicht.

Den Bitcoin-Blog findet man unter www.bitcoin.de.

Übrigens: Was bedeutet hier das Wort „virtuell“ im Zusammenhang mit Geld? Bitcoins können von jederman und -frau am eigenen Rechner selbst erzeugt werden – mittels massiver Rechenleistung. Das ist nur etwas weniger aufwändig, als Goldschürfen. Und der erzeugte Code ist mindestens genauso haltbar, wie ein Geldschein. (Auflösug demnächst hier im Blog.)

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Facebook wie gestern

Die Studierenden „nutzen Facebook im Kontext ihrer „Arbeit“, dem Studieren, mit genau den Funktionen, die sie auch von der privaten Nutzung gewohnt sind, und das sind nur wenige von denen, die Facebook bietet.“ Das ist ein zentrales Ergebnis eines Versuches an der Uni St. Gallen, Facebook als kursbegleitendes Kommunikationsinstrument zu nutzen. Insgesamt wurde der Versuch als erfolgreich bewertet. Die Kommunikation gestaltete sich intensiv aber stressfrei und war ergiebig. Aber die Studierenden schöpfen die Möglichkeiten von Social Media bei weitem nicht aus.  Da brauchen sich die digital Immigrants also nicht zu verstecken.

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Unternehmen erstellen Regeln zur Kommunikation im Social Web

Unternehmen wünschen sich Angestellte, die im Social Web „ehrlich“, „authentisch“, „respektvoll“, „höflich“ und „transparent“ auftreten. Häufig fordern Firmen zudem ihre Mitarbeiter dazu auf, ihren „gesunden Menschenverstand“ einzusetzen. Über die Hälfte der Unternehmen nutzen Social Media-Guidelines nicht nur, um Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie bringt man Online-Diskussionen ins Rollen?

Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildugn hat einen aufschlussreichen Webtalk für Moderatoren und Anbieter von Online-Diskussionen durchgeführt. Die Aufzeichnung ist auf der Website #pb21 verfügbar.

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Google+ schlägt OCNG

How do I use Google+?

  • Als Netzwerkmanager für private und berufliche Kontakte
  • Als Autoren-Werkzeug mit einem Circle für Entwürfe
  • Als Blogg-Platform#
  • Als News-Reader mit einem Circle für „Später Lesen“
  • Als Collaboration-Plattform
  • Als Werkzeug für synchrone Unterhaltung – mit Video Chat
  • Als Werkzeug für Beziehungsmanagement

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Skizze einer juristischen Praxisgemeinschaft

Die community of practice oder Praxisgemeinschaft  ist ein Weg, um die  legistische Normenflut und zunehmende Komplexität des Rechts mit Methoden des Wissensmanagements und digitalen Werkzeugen zu bewältigen. Der Ursprung des Konzepts liegt neben anthropologischen Studien in den Theorien des situierten  Lernens, der Subjektwissenschaft und den Erfahrungen mit virtuellen und verteilten Communities. Strukturelle Elemente der Praxisgemeinschaften sind Domain, Community und Praxis. Diese werden für eine juristische Praxisgemeinschaft konkretisiert. In den Initialphasen sind Entscheidungen über die Trägerschaft und die Vorgehensweise zu fällen.
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Bloggen für Rechtsanwälte

Im angloamerikanischen Raum wird die Juristerei ja viel offener als Geschäft betrieben, als in Kontinentaleuropa. Und zugleich ist die Jurisprudenz dort weniger eine akademische Disziplin, als ein soziales Handwerk, wo der Lehrling vom Meister lernt. Kein Wunder, dass man sich dort mehr Gedanken über Marketing für Rechtsanwälte macht und dabei recht unbefangen mit dem Web 2.0 umgeht.
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Social Networks verstärken soziale Interaktion

Bild vergrößern mit KlickEin bisserl Eigenwerbung darf schon sein: Wer in digitalen sozialen Netzwerken aktiv ist, verzichtet angeblich keineswegs auf die Kommunikation via E-Mail, Gespräch, Anruf oder SMS – ergab eine Studie im Auftrag der mobilkom austria. Den Rest des Beitrags lesen »

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Unruhe in der Belegschaft

Manche hätten gerne mehr Resonanz auf ihre Web2.0-Äußerungen. Manche könnten darauf verzichten. Zum Beispiel Betriebsräte in Betriebsratsblogs – wenn die Unternehmensführung auf einmal meint, sie hätte ein Recht auf Kontrolle aller veröffentlichten Meinungen. Aber auch Kolleginnen und Kollegen können Ungemach bereiten. Mehr zu betrieblichen Blog-Erfahrungen auf dem eBetriebsrats-Blog…

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Lions and Ants V2

Unzulässige Verallgemeinerung, völliger Quatsch, außerdem sind wir die Ameisen und längst schon 2.0! Also habt Euch nicht so!

Slideshow von Helge Fahrnberger.

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