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Vom Geruch gedruckter Bücher

Jeder bibliophile Mensch kennt den Geruch eines Buches. Es ist nicht nur ein Geruch, es sind viele Gerüche, je nach Art des Buches: Ein Bildband mit Fotos auf Hochglanzpapier riecht anders, als ein tausendseitiger Roman auf Dünndruckpapier. Ein Groschenroman aus dem Supermarkt Den Rest des Beitrags lesen »

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Unruhe in der Belegschaft

Manche hätten gerne mehr Resonanz auf ihre Web2.0-Äußerungen. Manche könnten darauf verzichten. Zum Beispiel Betriebsräte in Betriebsratsblogs – wenn die Unternehmensführung auf einmal meint, sie hätte ein Recht auf Kontrolle aller veröffentlichten Meinungen. Aber auch Kolleginnen und Kollegen können Ungemach bereiten. Mehr zu betrieblichen Blog-Erfahrungen auf dem eBetriebsrats-Blog…

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JIM-Studie 2008: Computer überholt Fernsehen

MPFS - Medienpädagogische Forschungsstelle SüdwestIm Medienalltag Jugendlicher stehen Computer und Fernseher an erster Stelle, dicht gefolgt von Handy, Internet und MP3-Player, berichtet die nun vorliegende 11. Studie Den Rest des Beitrags lesen »

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Wo bin ich?

Für höchstmögliche Sicherheit kann dem Navigationsgerät „jederzeit die Frage ‚Wo bin ich?‘ gestellt werden. Das Gerät zeigt daraufhin den nächstgelegenen Straßennamen oder Kreuzung sowie Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen in unmittelbarer Umgebung an.“ So steht’s geschrieben in einer Presseaussendung von Garmin anlässlich der Vorstellung seines neuesten Premium-Navigationsgerätes auf der CEBIT. (pressetext 5.3.2008)

caw meint dazu: Ich kenne einen begeisterten Bankangestellten, der mir den Weg zu einem Ziel in München einmal anhand der zu passierenden Bankfilialen beschrieb. Und eine Kunstliebhaberin beschrieb mir den Weg durch Florenz anhand der Kirchen, Museen und Paläste. Dann gab’s eine Person, die schickte mich von Modegeschäft zu Modegeschäft. Aber Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen als Orientierungspunkte?

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Dummheit weist keine binären Merkmale aufSoftware filtert dumme Sprüche in Webforen

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen, deshalb hier gleich fast der gesamte Artikel aus PTE in Kopie:

Im Rahmen des „StupidFilter Project“ http://stupidfilter.org entwickeln die Informatiker Gabriel Ortiz und Paul Starr eine Filtersoftware, die Webforen und Blogs frei von dummen Sprüchen und sinnentleerten Kommentaren halten soll. Die beiden Erfinder waren eigenen Angaben zufolge genervt von stupiden Kommentaren anderer User. „In den Anfängen des Internet war das Web ein Platz, wo man intelligente Gespräche mit Gleichgesinnten führen konnte“, schreiben die Informatiker auf ihrer Homepage. Nach dem „Eternal September“ http://en.wikipedia.org/wiki/Eternal_September wandelte sich das Web jedoch zu einem lauten Ort. Vor allem das massenhafte Auftreten von user-generiertem Content in der vergangenen Zeit habe sie zum Handeln veranlasst.
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Einen Schritt zurück

Innovation hat mit Fortschritt zu tun. Wie man an diesem Beispiel sieht, gibt es innovative Anwendungen, die erst Mal einen Schritt zurück gehen. Dieser Blog z.B. ist grad Mal 800 Pixel breit. Obwohl doch die meisten Bildschirme schon 1240 und mehr Pixel in der Breite schaffen. – Brauch ma net.

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