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Datenschutz, Rechtsinformation, Wissensmanagement, e-Learning und anderes

Einsatz von Weblogs in der Kommunikationspolitik von Unternehmen

Diplomarbeit von Lisa Bärnschütz am FH-Studiengang Iinformationsberufe Eisenstadt 2007, 77 S.

=> Zum Volltext: Herunterladen vom Katalog des FH-Studiengang Iinformationsberufe Eisenstadt (PDF)

Ziel dieser Arbeit ist die Ermittlung des Status quo des Kommunikationsinstrumentes Weblog, um daraus dessen Einsatz in der Kommunikationspolitik ableiten zu können.
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Die Logik der neuen Arbeits-Virtualität

Auszüge aus dem Beitrag von Christian Scholz im Standard vom 1.12.2007, S. K47 (Hervorhebungen von caw)

Warum wurde aus Second Life nicht viel? Weil bei schütterer Besiedelung nicht nur der Spaßfaktor gering ist, sondern auch der Nutzwert ist gering: „Bei SL versteht man unter „Virtueller Realität“ das oft detailgetreue Nachbilden der Realität. Bezogen auf die Arbeitswelt bedeutet dies, dass man beispielsweise virtuelle Projektteams zu schaffen versuchte. Das ist aber völlig unpraktikabel, weil man mehr Zeit mit dem Navigieren der Avatare verbringt, als mit dem Kommunizieren.“
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Kritik zu Social Networks und Web 2.0

  • Social Networking – Artikelserie der NZZ auf blogpiloten
  • Usability, Datensicherheit und Performance – Test einiger social networks – pte 7.1.2008

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Wikipedia: Strenge Administratoren verärgern Autoren

Strenge und übereifrige Administratoren, die Artikel wegen irrelevanz oder mangelnder Qualität löschen, verärgern möglicherweise viele Autoren auf Wikipedia. Vor allem in der englischen Wikipedia-Community regt sich Ärger und es gibt auch statistische Hinweise.
=> Rohdes Statistiken auf Wikipedia
=> PTE-Artikel vom 18.10.2007

„74 Prozent der Journalisten vertrauen auf Wikipedia“

So titelt pte eine Meldung vom 12.2.2008. Das Faktum das dahinter steht: In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Smart Research gaben 74 Prozent der Journalisten an, dass sie Wikipedia als Regerchequelle nutzen. Im Vergleich:

  • Google – 95%
  • Redaktionsarchiv 87%
  • Unternehmenswebseiten – 86%
  • Wikipedia – 75%

Dazu Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) http://www.djv.de, auf Anfrage von pressetext: Wikipedia sei kein Medium im klassischen Sinn. „Entscheidend für den Journalisten ist vor allem, wie er mit der Online-Enzyklopädie umgeht“, meint Zörner. „Journalisten, die Wikipedia bei ihren Recherchen zu Rate ziehen, sollten zwei Dinge beachten: Erstens müssen sie sich vergewissern, woher die dort gefundenen Informationen ursprünglich stammen und zweitens sollten sie zu ihrer eigenen Rückversicherung noch mindestens eine weitere Quelle hinzuziehen.“

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