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Social Networks verstärken soziale Interaktion

Bild vergrößern mit KlickEin bisserl Eigenwerbung darf schon sein: Wer in digitalen sozialen Netzwerken aktiv ist, verzichtet angeblich keineswegs auf die Kommunikation via E-Mail, Gespräch, Anruf oder SMS – ergab eine Studie im Auftrag der mobilkom austria. Den Rest des Beitrags lesen »

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JIM-Studie 2008: Computer überholt Fernsehen

MPFS - Medienpädagogische Forschungsstelle SüdwestIm Medienalltag Jugendlicher stehen Computer und Fernseher an erster Stelle, dicht gefolgt von Handy, Internet und MP3-Player, berichtet die nun vorliegende 11. Studie Den Rest des Beitrags lesen »

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Web 2.0: Erwachsene lernen von den Jungen

Das Web 2.0 kehrt das übliche Verhältnis, Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf, um: Jugendliche sind die Autoren der Beiträge in WikiPedia und Blogs und stellen Inhalte bereit, Erwachsene konsumieren diese.

Mehr über die aktive und passive Nutzung von Blogs und weiteren Web2.0-Anwendungen in einer => Studie von TNS Infratest

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Internet als Alltagsmedium bereits fest etabliert

Ergebnis des Instituts für Demoskopie Allensbach www.ifd-allensbach.de in der aktuellen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA) www.acta-online.de für das Jahr 2007: Die Zahl der Internetnutzer stieg in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent auf insgesamt 35,8 Mio. an. 19,3 Mio. Bundesbürger nutzen das Internet sogar täglich.

In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen liest etwa ein knappes Drittel keine Zeitung mehr und holt sich die gewünschten Informationen ausschließlich aus dem Netz und dem Fernsehen. 2004 gab etwa noch ein Fünftel der befragten Personen dieser Altersgruppe an, keine Zeitung zu lesen.

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BlackBerry soll zur Fernbedienung des eigenen Lebens werden

Wenn es nach dem Erfinder des Handheld-PDAs, Mike Lazaridis, geht, wird ein BlackBerry in Zukunft nicht nur für Geschäftsleute, sondern auch für Eltern und Teenager unverzichtbar sein. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Gratis-Software BlackBerry Unite!. Diese erlaubt bis zu fünf Usern den Zugriff auf einen gemeinsamen Kalender, Fotos, Musik, Dokumente und andere Inhalte. Damit soll es möglich werden, auch innerhalb einer Familie alle Angelegenheiten möglichst einfach und zeitsparend zu koordinieren.

=> PTE-Artikel vom 22.10.2007

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Wikipedia: Strenge Administratoren verärgern Autoren

Strenge und übereifrige Administratoren, die Artikel wegen irrelevanz oder mangelnder Qualität löschen, verärgern möglicherweise viele Autoren auf Wikipedia. Vor allem in der englischen Wikipedia-Community regt sich Ärger und es gibt auch statistische Hinweise.
=> Rohdes Statistiken auf Wikipedia
=> PTE-Artikel vom 18.10.2007

„74 Prozent der Journalisten vertrauen auf Wikipedia“

So titelt pte eine Meldung vom 12.2.2008. Das Faktum das dahinter steht: In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Smart Research gaben 74 Prozent der Journalisten an, dass sie Wikipedia als Regerchequelle nutzen. Im Vergleich:

  • Google – 95%
  • Redaktionsarchiv 87%
  • Unternehmenswebseiten – 86%
  • Wikipedia – 75%

Dazu Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) http://www.djv.de, auf Anfrage von pressetext: Wikipedia sei kein Medium im klassischen Sinn. „Entscheidend für den Journalisten ist vor allem, wie er mit der Online-Enzyklopädie umgeht“, meint Zörner. „Journalisten, die Wikipedia bei ihren Recherchen zu Rate ziehen, sollten zwei Dinge beachten: Erstens müssen sie sich vergewissern, woher die dort gefundenen Informationen ursprünglich stammen und zweitens sollten sie zu ihrer eigenen Rückversicherung noch mindestens eine weitere Quelle hinzuziehen.“

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Web 2.0: Jugend am aktivsten im Mitmachnetz – JIM-Studie 2007

Ein Viertel der jungen Internetuser beteiligt sich aktiv am Web 2.0 und produziert mindestens mehrmals pro Woche eigene Inhalte. Fast jeder dritte Junge und jedes fünfte Mädchen mit Interneterfahrung trägt damit – etwa durch das Einstellen von Bildern, Videos oder Musikdateien sowie das Verfassen von Blogs – regelmäßig zum Web 2.0 bei. Der Großteil nutzt die Inhalte aber passiv. Das sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2007 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest http://www.mpfs.de zum Medienverhalten Zwölf- bis 19-Jähriger in Deutschland.

Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2007 http://www.ard-zdf-onlinestudie.de. Demnach dient das Internet der Mehrheit der Anwender weiterhin vor allem der Beschaffung von Informationen. Web-2.0-Angebote werden zwar mittlerweile von nahezu allen Internetusern genutzt. Im Vordergrund stehe aber der passive Abruf und nicht das aktive Erstellen von Inhalten, heißt es in der Studie. So haben

  • erst sechs Prozent der Nutzer von Web-2.0-Portalen schon einmal einen Beitrag für Wikipedia verfasst,
  • sieben Prozent einen Film in ein Videoportal eingestellt und
  • zwei Prozent einen eigenen Avatar in einer virtuellen Welt wie Second Life geschaffen

=> PTE 9.10.2007

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User-generated-content häufig überschätzt

Pressetext-Bericht über die Studie „ticken und klicken“, die das Institut Sinus Sociocision gemeinsam mit Stern durchgeführt hat.

  • In Deutschland sind mittlerweile knapp 70 Prozent der Bevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren im Netz vertreten.
    In den Gruppen Jugendliche und Führungskräfte sind es mehr als 90 Prozent.
    Im Durchschnitt wendet ein Internetnutzer elf Stunden pro Woche für Aktivitäten im Web auf.
    40% (wovon?) haben einen Breitbandzugang.
  • Wichtigster Wachstumstreiber für die Entwicklung des Internets ist die Breitbandverbreitung
  • Der Anteil der aktiven Internetnutzer, die selbst posten, wird nicht über 10% hinausgehen.
  • Identifizieren 6 Medienmentalitäten:
    – Macher 8%
    – Anspruchsvolle 11%
    – Digital Natives 13%
    – Unterhaltungsorientierte 24%
    – Handfeste 21%
    – Entschleuniger 24%

=> Pressetext-Bericht

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